CAT D11 Planierraupe 02452

 

Wie bereits beim Doge erwähnt steht die große CAT D11 Raupe schon lange auf dem Plan und nun ist der Startschuss endlich gefallen!

Ich habe mir im Vorfeld natürlich Gedanken gemacht und schon mal grob alles an Meterial besorgt, dass für den Umbau notwendig wird. 

Da ich das Modell aber auch zum ersten mal umbaue und es keine Serienfertigung wird, muss auch ich mich von Bauabschnitt zu Bauabschnitt rantasten und ggf. meine Pläne ändern. 

Was ist mir wichtig: 

- Kräftiger Antrieb !  --> Dieser wird mit den D11 Motoren von Magom realisiert
- Alles Kugelgelagert --> Die Leiträder habe ich aus Alu gedreht und Kugelgelagert, die Laufräder sind ebenfalls allesamt Kugelgelagert
- Kettenspanner, welcher direkt auf der Baustelle bedient werden kann --> Mittels Schneckengetriebe jederzeit nachspannen möglich
- Schild nicht nur hoch/runter, sondern tilten (schwenken) um die Planie gerade zu bekommen --> Zwei unabhängige Schildmotore

- Heckaufreiser mittels selbstsperrendem Spindelzylinder

- Schild kippbar um Material aus zu werfen --> Mittels schnellem Spindelzylinder gelöst

- Schwer für gute Bodenhaftung --> Unterwagen ausgebleit

- Licht / Rundumlicht 

- Akkufach einfach zugänglich

 

Beginnen wir aber am Anfang. Wie immer mit dem Zerlegen: 

 

Im Anschluss haben die Antriebsmotoren sowie Zahnräder (sind übrigens auch von Magom) ihren Platz gefunden. Da ich vergessen habe die Motorträger mit zu bestellen, musste ich diese selbst zeichnen und habe mich hier für einen auf beiden Seiten gegenspannenden Druck entschieden. Das sollte halten ! ;-) 

  

 

Für den Kettenspanner war viel Tüfteln angesagt und es hat mich einige schlaflose Nächte gekostet! Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Komplett aus Alu, einfach zu bedienen. Die Führungen sind Spielfrei, so dass das Leitrad nicht in der Führung umher wackelt! 

  

Hier noch ein Bild der Laufräder...

 

Auf den eigenen "Füßen" ist die D11 schon ein absolut heißer anblick ;-) 

  

Und mit "ein wenig" Blei, kommen wir auch auf ein nettes Gewicht, mit dem sich arbeiten lässt. 

 

Der Schildzylinder hat auch bereits seinen Platz gefunden, genauso wie der Heckaufreiser

Die erste Testfahrt war ein Highlight !!

Mit dem 1000mAH Akku komme ich gut 45-60 Minuten aus. Hier zwei Akkus im Wechsel und der Tag findet kein Ende ;-) 

Zusammen mit Licht, Rundumlicht, Akkufach und fertiger oberen Karosserie steht sie nun super da und ist fertig für den Einsatz!